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Brederis bekommt neuen Pfarrer

Die St. Anna-Kirche ist über 600 Jahre alt und war lange Zeit die einzige Kirche in Brederis. Erst 1959 wurde die Eusebiuskirche als zweites Gotteshaus errichtet. Obwohl Brederis seit den 50er Jahren einen eigenen Seelsorger hatte, galt das Gebiet offiziell als Seelsorgebezirk der Pfarre Rankweil. Erst 2009 wurde Brederis zur selbständigen Pfarre erhoben.

Seither wurde die Pfarren Brederis und Meiningen mit viel Engagement von Pfarrer Antony Payyapilly geleitet, der sich jedoch vor kurzem für eine berufliche Neuorientierung entschieden hat. Er wird ab dem bevorstehenden Schuljahr ein Unterrichtspraktikum an einer allgemeinbildenden höheren Schule in Wien beginnen. In Erinnerung bleiben werden der Pfarrgemeinde vor allem seine hervorragend vorbereiteten Erstkommunions- und Firmungsfeiern, die Familiengottesdienste, die einzelnen Hochfeste im Jahreslauf, oder die Ausflüge mit den Ehrenamtlichen, aber auch lustige Anekdoten, wie etwa seine Faschingsmessen mit launigen Büttenreden. Aktive Arbeitskreise, sowie der Frauenchor imPuls sind Zeugen für die Lebendigkeit dieser noch jungen Pfarre.

Für die Pfarren Brederis und Meinigen konnte bereits eine Lösung gefunden werden: Pfarrer Noby Acharuparambil, unterstützt von Wallfahrtsseelsorger Walter Juen wird die beiden Pfarren betreuen. Noby Acharuparambil, wird ab Herbst vor Ort im Pfarrhof von Meiningen wohnen und sich der Seelsorge in beiden Gemeinden widmen. Pfarrer Walter Juen wird zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben den Pfarrverband leiten und rechtliche Belange vertreten.

Ich wünsche Pfarrer Acharuparambil alles Gute für seine neue Aufgabe und bin zuversichtlich, dass er in seiner Pfarre vieles bewirken kann. Wer ihn gerne persönlich kennen lernen möchte, ist herzlich zum Pfarreinzug am nächsten Sonntag, 2. September, um 11.00 Uhr, in die Eusebiuskirche eingeladen.

Ing. Martin Summer
Bürgermeister