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Advent neu interpretiert

Der Countdown zum schönsten Fest des Jahres hat begonnen. Früher wurde im Advent jeden Tag eine Kerze angezündet, ein christliches Bild aufgehängt oder ein Strohhalm in die Krippe gelegt, um Jesus das Bett zu bereiten. Erst später entwickelte sich die geläufige Form des Adventskalenders mit Geschenken – ein Brauchtum, welcher sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert hat.

Freute man sich damals noch über winzige Stückchen Industrieschokolade, welche sich hinter bunten Türchen versteckten, müssen es heute schon Spielsachen für die Kleinen, Bier oder Kosmetik für die Großen sein. Doch so unterschiedlich die Adventskalender auch sein mögen, sie alle sind nach wie vor dazu da, die Wartezeit bis zum großen Finale an Heiligabend zu verkürzen.

Verkürzen lässt sich die Wartezeit jedoch nicht nur mit materiellen Kleinigkeiten, sondern auch mit gemeinsam verbrachter Zeit. Das kann ein Spaziergang sein, gemeinsames Kekse backen, ein ausgedehntes Frühstück oder das Basteln von Weihnachtsschmuck.

Ein solcher Get-together-Adventskalender kann zudem eine gute Möglichkeit sein, den unmittelbaren Lebensraum neu zu entdecken: Sei es mit einem Besuch auf der Kunsteisbahn Gastra, der Teilnahme an einer Rorate, einem Abstecher zur Weihnachtskrippenausstellung oder einer Stippvisite zu einem der zahlreichen Adventskonzerte.

Wer diesen ganz besonderen Adventskalender noch mit einem sozialen Ansatz verbinden möchte, hat beim Benefizkonzert der Krebshilfe am Freitag, 20. und Samstag, 21. Dezember, im Alten Kino Rankweil Gelegenheit dazu. Eine Übersicht aller Veranstaltungen im Advent finden Sie unter www.rankweil.at.

Ich wünsche Ihnen eine genussvolle, gemeinsame Adventszeit.

Mag. Katharina Wöß-Krall
Bürgermeisterin

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Mag. Katharina Wöß-Krall
Am Marktplatz 1
6830 Rankweil
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