inegüxla in die St.-Michaels-Kirche

Veröffentlichungsdatum03.03.2026Lesedauer1 MinuteKategorienMarktgemeinde - Neuigkeiten
Das inegüxla bei der St.-Michaels-Kirche

Beim inegüxla in die St.-Michaels-Kirche Ende Februar konnten zahlreiche Interessierte die lange Zeit vergessene Malkunst der Nazarener in der kleinen Friedhofskirche am Liebfrauenberg bewundern.

Nach den Begrüßungsworten von Pfarrer Walter Juen und der Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall erzählte Werner Gerold, Austria-Guide und Kirchenraumpädagoge, zunächst von der Geschichte der 1533 erbauten Kirche – und auch davon, dass bei den Restaurierungsarbeiten 2016 Überreste einer Vorgängerkirche entdeckt wurde, die wohl auf einen weitaus älteren Bestand zurückgeht und auf das 7. Jahrhundert datiert werden kann.

Anschließend „güxelten“ die Besucherinnen und Besucher in die Kirche und bewunderten die Kunst der Nazarener an den Wänden. Die Nazarener hatten die Absicht, die Malkunst in Dienste der christlichen Religion zu erneuern. Typisch sind die klaren Konturen sowie die ruhigen und dosierten Farben. Sie orientierte sich an der Kunst des Mittelalters und der Renaissance. Jeder Millimeter des Kirchenraums ist prachtvoll ausgestaltet und folgt einem religiösen darstellerischen Konzept: die beiden Seiten – jene der Geretteten und jene der Verdammten – werden von Jesu empfangen oder abgewiesen.

inegüxla bei Gensetter Topfpflanzen

Das schweizer Unternehmen Gensetter Topfpflanzen AG ist auf Produktion und Veredelung von Topf- und saisonalen Pflanzen für den Großhandel spezialisiert. Für das inegüxla öffnet der Produktionsbetrieb in Rankweil seine Gewächshäuser und lässt hinter die Kulissen blicken. Das inegüxla findet am 27. März um 17.00 Uhr in der Treietstrasse 44 statt und ist wie immer kostenlos und ohne Anmeldung.