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Noch zwei Monate bis zur Gymnaestrada

Genau in zwei Monaten ist es soweit:  Rankweil verwandelt sich von 7. bis 13. Juli im Zuge der 16. Weltgymnaestrada in einen farbenfrohen Treffpunkt für Menschen verschiedenster Nationen. Die Marktgemeinde ist nicht nur Schauplatz für Turndarbietungen aus aller Welt, sondern auch Gastgeber für über 1.200 TurnerInnen aus Belgien, Kanada und Malawi.

Dass es da alle Hände voll zu tun gibt, liegt auf der Hand. Seit mehr als einem Jahr ist das Organisationskomitee (OK) – bestehend aus VertreterInnen der Marktgemeinde Rankweil, des Alten Kino Rankweil und der Turnerschaft Rankweil – mit den Vorbereitungen für das Turnsportfestival beschäftigt. Von der Bühnentechnik über die Betreuung der Gäste bis hin zum Equipment für die einzelnen Vorführungen gibt es vieles zu organisieren.

Gäste sollen sich wohlfühlen
„Unser Ziel ist vor allem, dass sich unsere Gäste in Rankweil wohlfühlen“, erklärt OK-Mitglied Angelika Wöß von der Turnerschaft Rankweil. Sie hat bereits die Gymnaestrada 2007 hautnah miterlebt. Ihre Eltern Rainer (damaliger Obmann der Turnerschaft) und Reingard haben damals zusammen mit Altbürgermeister Hans Kohler maßgeblich dazu beigetragen, die Gymnaestrada nach Rankweil zu holen. Auch heuer sollen die Vorführungen auf der großen Gymnaestrada-Bühne am Marktplatz zum Erlebnis werden. Damit alles reibungslos klappt, gibt es noch einiges zu tun – „beispielsweise müssen wir noch eine ganze Menge an Turnmatten in der passenden Größe besorgen“, so Wöß.

300 Ehrenamtliche
Aber auch der Empfang und die Betreuung der Turnergruppen wollen gut geplant sein. Auch diesmal sollen die Gäste, die in Rankweiler Schulen untergebracht sind, mit einem ordentlichen Frühstück versorgt werden. Malawi und Kanada werden in der HLW/HTL von einem Schüler- und Lehrerteam verköstigt, für das Frühstück der Belgier im Vinomnasaal ist die Turnerschaft verantwortlich. „Insgesamt sind rund 300 Ehrenamtliche im Einsatz, die sich mit vollem Engagement für eine gelungene Gymnaestrada-Woche in Rankweil einsetzen", freuen sich die Projektleiter Norbert Preg und Armin Wille.

Dass sich der Aufwand lohnen wird, davon sind die Organisatoren überzeugt und mit dieser Vorfreude geht es nun mit voller Kraft in den Vorbereitungs-Endspurt.