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Mehr Grün in der Treietstraße

Entlang der Rankweiler Treietstraße soll künftig ein neuer Grünstreifen mit Bäumen, Obstwiese und Trockensteinmauer nicht nur optisch die Landschaft verschönern, sondern auch eine neue Heimat für Insekten und Kleintieren sein.

Nach und nach wird entlang der Treietstraße ein Trockenstandort – auch Ruderalstandort genannt – mit heimischen Fruchtgehölzen wie u.a. mit Schlehe, Wildrose, Felsenbirne und Holder samt Totholzelementen als Unterschlupf für Bienen, Vögel und Nützlingen, entstehen. Eine neue errichtete Trockensteinmauer dient künftig nicht nur als Auffahrschutz für die Bäume, sondern in ihren Zwischenräumen finden zahlreiche Tiere wie u.a. Wildbienen, Eidechsen, Blindschleichen und Pflanzen wie u.a. Moose, Flechten oder Farne einen neuen Lebensraum.

Eine Obstbaumwiese mit alten Apfelbaumsorten aus Linders Garten, verjüngt mit Edelreiser auf neuer Unterlage, ergänzt mit Kirsch- Birnen- und Zwetschkenbäumen, samt eingesäter Blumenwiese, rundet im Hintergrund das grüne Gesamtbild ab. „Zudem werden Eichenbäume eingesetzt, die nachhaltig strukturbildende Elemente sein sollen. Bis Anfang Mai möchten wir mit der gesamten Bepflanzung und Umgestaltung in der Treietstraße fertig sein“, sagt der Leiter des Bauhofs, Wilfried Ammann.

Naturnahe Hecken auch für Zuhause
Wie man naturnahe heimische Hecken auch im eigen Hausgarten anlegt, darüber können sich Interessierte im Rahmen einer natuRankweil-Veranstaltung am Freitag, 26. April 2019, zwischen 14.00 und 17.00 Uhr, im Rankweiler Landesforstgarten informieren. Bauhofleiter Wilfried Ammann und Andreas Kapp vom Landesforstgarten stehen mit Rat und Tat zur Seite. Weitere Infos dazu unter www.rankweil.at/naturankweil

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