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Instandhaltung an der Frutz beginnt

Mitte Jänner beginnen an der Frutz zwischen Rankweil und der Rheinmündung Arbeiten zur Aufrechterhaltung des Hochwasserschutzes. Dafür muss ein Teil des Frutzdamms voraussichtlich bis Mitte Februar gesperrt werden.

Ab Mitte Jänner wird der Wasserverband in Zusammenarbeit mit dem Förster der Gemeinde Sulz am rechten Frutzufer unterhalb der Autobahn A14 bis zur L190 rund 80 vom Eschensterben bedrohte Bäume entfernen. Anschließend ist die Instandsetzung des Fußwegs durch die Firma Böckle und Bösch Wegsanierung GmbH geplant. Zudem wird die IRR (Internationale Rhein Regulierung) an der Frutz im Bereich der Gemeinde Koblach mehrere hundert Kubikmeter Kies entnehmen, um diesen für die Errichtung von Interventionspisten entlang des Rheins zu verwenden. Diese Pisten sind für die Zufahrt mit schwerem Gerät sowie die Kontrolle und Beobachtung des Schutzdamms bei Hochwasser notwendig. Die IRR wird außerdem Ablagerungen im Flussbett zwischen L190 bis zur Rheinmündung abbaggern, die Gehölzpflege im gesamten Bereich zwischen Rankweil und der Rheinmündung läuft über die Firma Werner Gabriel aus Göfis.

Sperre des Frutzdamms
Das Ende der gesamten Arbeiten ist für Mitte Februar 2021 geplant, bis dahin wird die rechte Seite des Frutzdamms zwischen L190 und A14 gesperrt sein. Die Kosten für sämtliche Maßnahmen trägt der Wasserverband Frutzkonkurrenz – ein Zusammenschluss der Gemeinden Rankweil, Meiningen, Koblach, Weiler, Klaus, Sulz, Röthis und Zwischenwasser, welcher vorrangig den Hochwasserschutz im Vorderland zum Ziel hat.