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Fastenbrechen in Rankweil – ein Fest für „Alle“

Das Fest des Fastenbrechens wurde kürzlich im Kinder- und Familientreff Bifang und in der Flözerweg-Siedlung gemeinsam mit MuslimInnen und Nicht-MuslimInnen gefeiert. Im Mittelpunkt stand nicht nur die Beendigung des Fastens nach Sonnenuntergang, sondern auch ein kulturelles Kennenlernen.

Ab Morgendämmerung bis Sonnenuntergang wird zu Zeiten des Ramadans, nämlich 30 Tage lang, u.a. weder etwas gegessen noch getrunken. Umso mehr wurde nach Sonnenuntergang, gegen 21.00 Uhr, während des Ramadans aufgetischt: Mit selbstgemachtem Büffet, das MuslimInnen und Nicht-MuslimInnen organisierten, wurde an einem dieser Abende zu Tisch gebeten. Im Zuge eines gemeinsamen Essens mit Freunden und Familien samt Kindern wurden nicht nur Köstlichkeiten aus verschiedenen Ländern serviert, sondern auch die Bedeutung des Ramadans erklärt. „Es war an beiden Orten ein toller und austauschreicher Abend mit vielen Gemeinsamkeiten. Ein großer Dank gilt dem jeweiligen Organisationsteam und den Menschen, die so ein großes Fest in einem Wohngebiet toleriert haben“, zieht Mitorganisatorin Nadine Gadient von „MITANAND – Gemeinwesenstelle Rankweil“ Bilanz.

 

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