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Kirchen, Klöster & Kapellen

Neben der Basilika zeugen zahlreiche Kirchen und Kapellen von der Stellung Rankweils als Pilgerzentrum Vorarlbergs.

Basilika Rankweil

Die Kirche auf dem 50 Meter hohen Liebfrauenberg bildete ab dem 8. Jahrhundert das Zentrum einer Großpfarrei, die zeitweise weite Teile des Vorarlberger Vorderlands umfasste und bis ins Schweizer Rheintal reichte. Seit dem frühen 13. Jahrhundert ist eine Wallfahrtsstätte nachgewiesen. Die Wallfahrtskirche "Zu Unserer Lieben Frau Mariä Heimsuchung" wurde 1986 zur Basilika minor erhoben.

Standort: Liebfrauenberg


Pfarrhäuser

Lange Jahre dienten die Gebäude als Wohnstätte für die Priester und Mesner der Wallfahrtskirche. Der Pfarrhof und das Mesnerhaus, 1704 bzw. 1735 fertig gestellt, erfüllen noch heute ihre ursprüngliche Funktion, während das Frühmesserhaus, das Zehnuhrmesserhaus und das Beichtigerhaus andere Aufgaben übernommen haben.

Standort: Liebfrauenberg 


St. Michael-Kirche

Der Legende nach wurde den Engeln, die beim Bau der Liebfrauenkirche mitgeholfen hatten, von den Rankweilern zum Dank die St. Michael-Kirche erbaut. Sie steht auf halber Höhe des Liebfrauenbergs am Hauptzugang zur Wallfahrtskirche inmitten des alten Friedhofes.

Standort: Liebfrauenberg


Pestkapelle
In den Jahren 1412/13 wurde Rankweil von der Pest besonders stark heimgesucht. In der Roten Mühle, der späteren Kompaniesäge, überlebte von 18 Bewohnern nur ein kleiner Junge. In dankbarem Gedenken ließ er 1447 diesen mit einem flachen Kreuzgratgewölbe ausgestatteten Betraum errichten.

Standort: Montfortstraße 


St. Peter-Kirche

Die St. Peter-Kirche zählt zu den ältesten Kirchen des Vorarlberger Oberlands. Die 1627 barockisierte Kirche steht an der Stelle einer 817 erstmals urkundlich erwähnten karolingischen Hofkirche und befand sich von 1238 bis 1806 im Besitz des Augustiner Chorherrenstifts in Kreuzlingen. Seit 1999 ist St. Peter auch juristisch eine eigene Pfarrei mit einer kleinen Pfarrgemeinde.

Standort: Sankt-Peter-Gässele

Beinhaus St. Peter
Das aus der Barockzeit stammende Beinhaus dient der Aufbewahrung von Gebeinen aus erneut genutzten Gräbern. Es präsentiert sich als schlichter Rechtecksbau, an dessen Nordseite zwei Gedächtnistafeln aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts zu sehen sind.

Standort: Sankt-Peter-Gässele 

 

St. Josef-Kirche
Die St. Josef-Kirche wurde unter Pfarrer Anton Andergassen in den 60er Jahre nach den Plänen des Architekten Sepp Blenk aus Dornbirn errichtet und 1968 von Bischof Bruno Wechner eingeweiht. Ganz im Sinne eines neuen Kirchenverständnisses wurde die Kirche als „Zelt Gottes unter den Menschen“ erbaut. Zentral sind der Altar als „Tisch des Brotes“ und das Ambo als „Tisch des Wortes“ sowie der Tabernakel.

Standort: Hadeldorfstraße


St. Anna-Kirche

Am westlichen Ende des Rankweiler Ortsteiles Brederis soll einst eine kleine, der Hl. Anna geweihte Kapelle gestanden haben. Der Volkssage zufolge wurde die Kirche an jener Stelle errichtet, an welcher der Hl. Eusebius von Viktorsberg den Märtyrertod erlitten haben soll.

Standort: St.-Anna-Weg, Brederis


St. Eusebius-Kirche



Die St. Eusebius-Kirche ist im Rankweiler Ortsteil Brederis gelegen und verfügt über einen schönen St. Anna-Altar aus der Werkstätte von Ivo Stiegel,Memmingen/Allgäu, um 1500 n. Chr. 

Standort: Kirchstraße, Brederis


Klein-Theresien-Karmel 
Das Karmelkloster in Rankweil wurde 1960 vom Mutterorden Karmel St. Josef in Wien-Baumgarten gegründet. Die Schwestern des Klosters stellen für verschiedene Anlässe, wie z.B. Taufe, Hochzeit, schön gestaltete Kerzen her. Weitere Informationen finden Sie hier

Standort: Treietstraße