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6.500 Quadratmeter blühende Fläche

Die drei Rankweiler Landwirte Christof Kaufmann, Reinhard Frick sowie Ulrich Tiefenthaler haben im Rahmen des Vernetzungsprojekts „Weitried“ auf ihren Grundstücken Blühflächen im Ausmaß von insgesamt rund 6.500 Quadratmetern Fläche angelegt.

Ausgesät wurde eine spezielle Blühflächenmischung, welche unter anderem Ringelblumen, Kornblumen, Klatschmohn, Margeriten, Phazelia und viele weitere Blumen-, Klee- und Kräuterarten beinhaltet. Abgesehen vom schönen Anblick sind die Pflanzen wichtige Nahrungsquellen für Insekten, Bienen und Vögel im Weitried. Eine der schönsten Blühflächen befindet sich im südlichen Bereich des Unteren Petzlernwegs in Rankweil.

Das Vernetzungsprojekt „Weitried“ ist aus dem Umweltleitbild der Marktgemeinde Rankweil entstanden und hat zum Ziel, die vorhandenen Streuewiesen zu schützen. Drei Maßnahmen wurden dazu definiert: Blühstreifen als Puffer entlang von Streuewiesen zum Schutz vor Randeinträgen anzulegen, Blühstreifen zur Vernetzung der Streuewiesen anzulegen und das Abmähen der nicht standortgerechten Goldruten in Streuewiesen. Geleitet wird das Projekt vom Umweltbüro Grabher, Bregenz.

Über zehn Jahre naturnahe Gemeinde
Bereits 2011 hat Rankweil als eine der ersten Gemeinde in Vorarlberg begonnen, heimische Wildblumen am Straßenrand zu pflanzen. Nach und nach haben sich Verkehrsinseln, Mittelstreifen und brachliegende Grünflächen im Ortsgebiet zu natürlichen Lebensräumen für Tiere und Pflanzen gewandelt. Europaweit bisher einzigartiges Projekt ist die naturnahe Begrünung des Betriebsgebiets Impulszone Römergrund.

 

 

Kontakt

Karin Böhler
Wirtschaft & Kommunikation
T +43 5522 4051104
karin.boehler@rankweil.at